Filmkritik zu der Komödie Burn After Reading 0
Was sagt die Filmbranche über Burn After Reading? Heute mit: moviegod.de, fuenf-flimfreunde.de, filmstarts.de, cinefacts.de und kino.de.
Story
“Burn after reading! – Nach dem Lesen vernichten!” Ein wichtiges Manuskript sollte eigentlich nach dem Lesen vernichtet werden, doch dies ist nicht geschehen. Die Fitnesstrainerin Linda Litzke und ihr dümmlicher Kollege Chad Feldheimer vernichten natürlich nie im Leben das brisanten Manuskript. Die beiden versuchen das große Geschäft mit der CD zu machen. Allerdings verliebt sich Linda in den Regierungsbeamten Harry Pfarrer und die Erpressungsversuche scheitern. Die Erpresser werden von diversern Geheimdiensten verfolgt. Und zu allem unglück kommen auch noch die Russen…
Der Anfang macht heute moviegod.de
“Vermutlich ist Burn After Reading nichts weiter als eine elaborierte Ausrede, um einigen hervorragenden Schauspielern urkomische Vorstellungen zu entlocken, die in keinen normalen Film passen würden. Doch zweifellos eine clevere.”
Wer die Filmkritiken von moviegod.de kennt weiß, dass die Redakteure allgemein sehr hart und ehrlich mit Filmen ungehen, weshalb wenn man vom Fazit ausgeht, dieser Film schon zu einem der besseren gehört.
Was sagen die fuenf-filmfreunde.de ?
“Gute Unterhaltung auf jeden Fall und wohl der witzigste und überdrehteste Coen-Film seit langem [...] aber der letzte Kick um in einer Liga mit “Fargo”, “Big Lebowsky”, “Barton Fink” oder “O Brother Where Art Thou” mitzuspielen fehlte mir leider.”
Auch bei den filmfreunden wird die Schwarzekomödie gelobt, auch wenn der Film seine Erwartungen nicht übertroffen haben. So war ihm das Eintrittsgeld doch wert. Hier gab es 3 1/2 Sterne von maximal 5 Sternen.
filmstarts.de darf natürlich nicht fehlen…
“Joel und Ethan Coen zeigen auch mit „Burn After Reading“, dass sie zu den begabtesten Filmemachern ihrer Generation gehören. Auch wenn ihre sarkastische Agentenfarce nicht an ihre allerbesten Filme heranreicht, ist ihnen doch wieder ein starker Film gelungen, in dem sich der illustre Cast mal so richtig austoben kann.”
Reihenweise Lob und Tadel, aber bis jetzt urteilten alle Magazine mit angezogener Handbremse. Also etwa doch nicht so gut? Nein hier gab es 8 Punkte von maximal 10.
Das Urteil von cinefacts.de
“Eine Ansammlung guter Ideen, die mehr oder weniger plausibel miteinander verknüpft sind zu einer einzigen, großen Unsinnigkeit.”
Kurz und schmerzlos hier das Fazit. Von den Kollegen gab es 3 Sterne von maximal 5 Sternen.
Und zu guter Letzt kino.de
“Allein diese bunte Truppe reicht für einen tollen Kinoabend. Als Sahnehäubchen kommt aber noch der berühmte lakonische schwarze Humor der Coen-Brüder dazu. Besser geht’s wirklich nicht!”
Da wurde dann doch noch die Handbremse losgelassen, großes Lob von kino.de. Die Online-Magazine empfehlen den Film. Also nichts wie rein in das Kinovergnügen.
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